Aktivierung der Zirbeldrüse

Artikel über Moringa Oleifera

moringa11‘Aktivierung der Zirbeldrüse’ ist eine meiner Forschungsreihen, mit mir als Versuchskaninchen, die sich mit der Entkalkung der Zirbeldrüse beschäftigt und in der ich von den Ergebnissen meines Fortschritts berichte.

In der letzten Zeit bin ich eher weniger dazu gekommen, mich mit weiteren Produkten zur Entkalkung der Zirbeldrüse zu beschäftigen, um neue Wege für jene Menschen zu finden, die an diesem Thema interessiert sind. Glücklicherweise erinnerte ich mich kürzlich an meinen 17. Teil zum Thema Zirbeldrüsenentkalkung, in dem ich Moringa Oleifera erwähnte. Hierbei handelt es sich um einen Baum mit mittelgroßen saftig-grünen Blättern, vielleicht entfernt mit denen einer Linde zu vergleichen, dessen Wirkstoffe einfach phänomenal sind. Dieser Baum gilt als nährstoffreichster der Welt.

Der Moringa-Baum wurde in mittlerweile 700 Studien in punkto Gesundheit getestet, aber noch nicht wirklich in Bezug auf die Zirbeldrüse und dessen Entkalkung. Daher dachte ich mir, dass ich gerne diesen Teil übernehmen und die Wirkstoffe dieses Baumes testen möchte. Doch zuerst einmal zu den bisherigen Studien zur Gesundheit und natürlich deren Ergebnissen:

Die Studien loben durchweg die Effizienz und Heilungskräfte des erwähnten Baumes und haben eine große Liste an Anwendungsmöglichkeiten entdecken können. Mittlerweile wird Moringa bei folgenden Krankheiten und Körperprobleme eingesetzt: Allergien, vorzeitiger Alterung, Falten, Asthma, Augenproblemen aller Art, bei bakteriellen Infektionen, Blähungen, Durchfall, Bluthochdruck, Blutverlust, Bronchitis, Cholera, Dickdarmentzündung, Diabetes, Entzündungen aller Art, Gedächtnisproblemen, Gelbsucht, Hämorrhoiden, Kopfschmerzen und Migräne, Lebererkrankungen, Nachtblindheit, Altersflecken, Rheuma, Nachtblindheit, Nervosität, Schmerzen aller Art, Arthrose, Gicht, Schwerhörigkeit, Skorbut, Tuberkulose, Tumore, Übelkeit, Unfruchtbarkeit, Unterernährung, Verstopfung, Virusinfektionen und -befall, Vitalstoffmangel, Gelenkproblemen, Arthritis, ist histaminhemmend und hilft bei vermutlich 280 weiteren Krankheiten.

Insgesamt befinden sich in Moringa mit hochkonzentrierter Form 90 wichtige Nährstoffe, darunter Fettsäuren, auch Omega 3, 6 und 9, Vitamin A, Vitamin C, viele Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Phosphor, Selen, Kupfer, Mangan, Magnesium, Potassium, Sulfur und Zink. Des Weiteren hat Moringa einen sehr hohen Anteil an Chlorophyll, Kohlenhydraten, Alpha-Karotin und Beta-Sitosterol, zudem kommt ein Phyto-Östrogen hinzu und ganze 18 Aminosäuren.

Außerdem besitzt Moringa einen bemerkenswerten ORAC-Wert (dieser Wert bestimmt die ‚Oxygen Radical Absorption Capacity‘, d.h. die antioxidative Fähigkeit inklusive der allgemeinen Kapazität des Produktes an sich), der so hoch ist, dass von einigen Stellen vermutet wird, die Pharmaindustrie habe es gesetzlich bewirkt, diesen Wert niemals mehr im Internet oder auf Beipackzetteln veröffentlichen zu lassen. Fakt ist, dieser Wert darf tatsächlich an keiner Stelle mehr erwähnt werden, somit ist davon auszugehen, dass der ORAC-Wert erstaunlich hoch sein dürfte.

Der Moringa-Baum wächst vorwiegend in Afrika, Asien und Indien und wird seit tausenden Jahren als Heilpflanze verwendet. Es können bei diesem Baum sowohl die Blätter als auch die Blüten und Früchte verwendet werden. Die Samen können sogar zur Aufbereitung von potentiellem Trinkwasser eingesetzt werden.

Die Qualität der verschiedenen Angebote im Internet schwankt nicht sonderlich, auch kann man davon ausgehen, dass die meisten automatisch BIO sind, dennoch bieten einige Shops Moringa in sehr unterschiedlichen Preisen an. Durchschnittlich zahlt man für 500 g nahezu 20 Euro, aber es gibt auch Angebote, die mit gleicher Menge einen dreifachen Preis verlangen. Die Dosierung ist eine Frage der persönlichen Absicht, denn diese reicht von 6 Kapseln täglich bis hin zu mehreren gehäuften Teelöffeln.

Die Nähr- und Wirkstoffe von Moringa tragen folglich ungemein zur Gesundheitsförderung und Entgiftung bei. Doch neben diesen erstaunlichen und vielversprechenden Eigenschaften möchte ich gern herausfinden, wie starkMoringa die Zirbeldrüse tatsächlich beeinflusst. Ich habe aus diesem Grunde geplant, in der nächsten Zeit regelmäßig höhere Dosen dieses wundervollen Baumes zu mir zu nehmen. Daher nahm ich heute zum ersten Mal Moringa-Pulver zu mir und dies in einer Dosis von zwei gehäuften Teelöffeln. Hierzu machte ich mir morgens und abends jeweils einen Kräutertee, ließ diesen soweit abkühlen, sodass er trinkfertig war, und gab daraufhin einen Teelöffel Moringahinzu. Anschließend habe ich kräftig umgerührt und den Tee getrunken.

Ich muss sagen, Moringa, in Form von Pulver, schmeckt mir sehr gut und verfeinert den Geschmack des Kräutertees auf seine eigene Weise. Es ist einfach zu trinken und gestaltet den Tee zwar etwas dickflüssiger, aber keinesfalls unangenehm. Nun gut, ich benutze generell eine recht große Teetasse mit ca. 0,4 l Füllmenge, somit würde eine klassische Teetasse mit 0,2 l vermutlich einen dickflüssigeren Kräutertee bescheren. Nach der Einnahme bemerkte ich keine große Änderung meines Körpers oder Geistes. Ich gehe stark davon aus, dass erst eine häufigere Einnahme mehr darüber aussagen lässt. Auch hat die Zirbeldrüse bisher in keinster Weise darauf reagiert. Interessant finde ich, wie sichMoringa wohl auf die Träume auswirken wird, wenn man es vor dem Schlafengehen zu sich nimmt. Auch möchte ich herausfinden, wie Melatonin undMoringa zusammen wirken und wie hoch die Dosis jeweils optimal einzusetzen ist.

Man sieht, es gibt noch einiges herauszufinden und abzustimmen, was Moringabetrifft. Darüber hinaus gibt es auch noch einige andere Produkte, die die Zirbeldrüse bei der Entkalkung unterstützen und interessant ist auch hier herauszufinden, wie sich diese mit Moringa ergänzen.